Substanzkonsum – Schäden an Mund und Zähnen

P. Bruggmann

| Suchtmedizin | Suchtmedizin

Abstract aus Suchtmedizin:

Menschen mit illegalen Substanzkonsumstörungen haben deutlich mehr und schwerwiegendere Karies und parodontale Erkrankungen als die Allgemeinbevölkerung und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sie keine Zahnbehandlung erhalten. Ursächlich sind meist die mit dem Substanzkonsum verbundenen Lebensumstände und indirekte Effekte der Substanzen, wie Mundtrockenheit und Zähneknirschen. Eine regelmäßige zahnmedizinische Kontrolle und Behandlung sollte daher Bestandteil jeder suchtmedizinischen  Versorgung sein.

English Version:

People with illicit substance use disorder have significantly more and more serious tooth decay and periodontal diseases than the general population. The probability is high that they have received little if any dental treatment. This is mostly due to the living conditions associated with substance consumption and indirect effects of the substances such as dry mouth and teeth grinding. Regular dental check-ups and treatment should therefore be an integral part of any addiction treatment.

Zitierweise:

Bruggmann P (2020). Substanzkonsum - Schäden an Mund und Zähnen. Suchtmedizin 22(1): 17-19

Krausz / Backmund / Walter / Soyka / Haltmayer / Bruggmann

Addiction Medicine

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